Vielseitigkeit ist für das Duo SophieAmrei ein wichtiges Stichwort. Beide Musikerinnen absolvierten mit großem Erfolg ein klassisches Musikstudium und die Erarbeitung der bedeutenden und großen Werke aus dem riesigen Fundus der kammermusikalischen Literatur liegt ihnen sehr am Herzen. Auch die Entdeckung weniger gespielter Werke unbekannterer Komponisten reizt sie hierbei sehr.
Vielseitigkeit bedeutet für das Duo SophieAmrei aber auch, die klassische Prägung komplett zu verlassen. So fühlen sie sich auch in anderen Genres zu Hause: gehobene Salonmusik oder Tanzmusik aus aller Welt wie Tangos, ungarische Volksweisen, Walzer, etc.
Das Duo möchte eine große Bandbreite an Stilen anbieten. Daher finden sich in ihren Programmvorschlägen unterschiedliche Formate.
Konzerte/Sonatenabende mit klassischem Programm
Konzerte mit gemischtem Programm
Musik für individuelle Anlässe
(musikalische Umrahmungen, Hochzeiten, Trauerfeiern, Geburtstage, Firmenfeiern,...)
Unsere Programmvorschläge stellen keineswegs eine vollständige Repertoireliste dar, sondern sollen Einblicke in unser Angebot geben. In unserer Probenarbeit erweitern wir unser Programm ständig und gehen auch gern auf individuelle musikalische Wünsche ein.

L.v. Beethoven
Sonate op. 30,2 c-moll
J. Turina
Violinsonata No. 1, op. 51
C. Franck
Sonate für Klavier und Violine A-Dur
Drei starke Werke ganz unterschiedlicher Komponisten aus drei Jahrhunderten.
Beethovens 7. Sonate für Klavier und Violine in c-moll sticht mit ihrer Klangwucht, ihrem Umfang und den vier sehr charakterstarken Sätzen heraus. Wie in so vielen seiner Werke kommen innere Zerissenheit, Stimmungsschwankungen und Intensität der Gefühle unverwechselbar zum Ausdruck.
Der unbekanntere, aber wichtige spanische Komponist J. Turina ist eine sehr lohnenswerte Entdeckung. Durch folkloristische und impressionistische Einflüsse erschafft der Komponist, der lange in Frankreich lebte, eine ganz eigene, farbenreiche Klangwelt, die dem Zuhörer sofort zugänglich wird.
Die einzige und absolut einzigartige Sonate für Klavier und Violine von C. Franck stellt seit ihrer Uraufführung Ende des 19. Jahrhunderts einen besonderen Höhepunkt in dieser Gattung dar. Niemand bleibt wohl unberührt von diesem epischen Werk, das einen umfangreichen Zyklus in vier Sätzen bildet. Gefühlsausbrüche in jede Richtung sind zu hören. Eine Klangwelt, die einer unendlichen Geschichte ähnelt, wird erschaffen, die von den Interpreten technische Höchstleistungen erfordert.
L.v. Beethoven
Sonate op. 30,1 A-Dur
E. Bloch
Nigun aus Baal Shem
J. Brahms
Sonate op. 108, d-moll
Die 6. Sonate gilt als eines der schönsten kammermusikalischen Werke Beethovens, geprägt von Empfinden, Eleganz und Zärtlichkeit. Feinfühlig wechselt die Führung zwischen Violine und Klavier hin und her. Im positiven und zuversichtlichen Charakter der Sonate, geschrieben 1802, ist wenig zu hören von Beethovens Verzweiflung der beginnenden Taubhaut um diese Zeit.
In der Tradition der Spätromantik steht das 1923 geschriebene Werk "Baal Shem". In diesem Werk spielt der Komponist Bloch auf einen Rabbi an, der zur Zeit Bachs lebte und glaubte, mit Gesang und Tanz eine spirituelle Verbindung zu Gott herzustellen. Im zweiten Satz daraus, "Nigun" (Melodie), hört man die Geige singend, klagend, teils schrill, teils expressiv und rhapsodisch über den wichtig stützenden Klängen des Klavierparts. Eine zutiefst jüdische Musik, die unter die Haut geht.
Die dritte Sonate für Klavier und Violine von Johannes Brahms ist die umfangreichste und virtuoseste. Auf melancholischen Grundfarben vollziehen sich extreme Spannungen. Der zweite Satz, das Adagio bildet einen Ruhepol. Im 1. und 4. Satz, beide von drängendem, unruhigen Charakter, ist der hohe technische Anspruch gut hörbar. Temperamentvolle und dramatische Gesten prägen hier den Gesamtcharakter der Sonate.
Joaquin Turina
Violinsonate No. 2 op. 82
Manuel de Falla
Suite populaire espagnole pour violon et piano
Enrique Granados
Danza espanola Nr.5
Johannes Brahms
Ungarische Tänze Nr. 1,2 und 5
Béla Bartók
Rumänische Volkstänze,
Ungarische Tänze und Volksweisen
Vittorio Monti
Csárdás
Klänge des Südens, Wärme und Leidenschaft, Tänze und Folklore... Musik aus Spanien klingt anders, nach Urlaub, Sonne, Wärme. Sie beinhalten aber auch klagende, trauernde Elemente z.B. des Flamenco mit seiner jahrhundertealten Tradition. Mit Vergnügen wenden wir uns einigen der wichtigsten Vertretern der spanischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts zu.
Zur spanischen Leidenschaft passt das Temperament osteuropäische Länder sehr gut. Wie lieben die Leidenschaft und Melancholie im Klang, die reißenden Rhythmen, die improvisierten Solo-Teile, die Klangintensität, das Spiel mit der Zeit...
J. Brahms
Sonate für Klavier und Violine G-Dur op. 78
J. Turina
Violinsonata No 1 op. 51
C. Hirschfeld
Tango "Ojos en el extranjero"
A. Piazzolla
El Viaje,
Libertango,
Oblivion
Tiefberührende Klänge der seltener gespielten Brahms Sonate in G-Dur lassen den Zuhörer eintauchen in die komplexe romantische Klangwelt des norddeutschen Komponisten. Vielschichtigkeit der Stimmen und Verflechtung der Motive sind zu hören. Wärme und Wehmut drückt das Werk aus.
Von Norddeutschland nach Spanien liegt nicht nur ein große räumliche Distanz. Die 2. Sonate des wichtigen, uns eher unbekannten spanischen Komponisten J. Turina stellt auch klanglich einen großen Kontrast zu den Brahms-Klängen dar. Farbenfrohe, folkloristisch wie auch impressionistisch anmutende Klänge nehmen den Zuhörer unmittelbar mit.
Hirschfeld wiederum ist ein deutscher Komponist und Musiker, der sich neben Orchesterwerken auch der Kammermusik widmet und einige konzertante Tangos und Milonga für Violine und Klavier schrieb.
Nun ist der musikalische Weg zu dem argentinischen Vertreter des Tangos und dem Schöpfer des Stils "Tango Nuevo" geschaffen. Astor Piazzolla erreichte mit seinen unverwechselbaren Tangos aus dem 20. Jahrhundert schnell weltweit großen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad. Auch in der Besetzung Violine und Klavier wirkt diese Musik enorm und erreicht Spieler wie Zuhörer.
(musikalische Umrahmungen, Hochzeiten, Trauerfeiern, Geburtstage, Firmenfeiern,...)
Edward Elgar
Salut d’amour,
Chanson de nuit,
Chanson de matin
Antonin Dvorák
Romantische Stücke für Violine und Klavier op.75,
Humoresque
Henryk Wieniawski
Chanson polonaise,
Obertass Mazurka,
Légende op.17
Jules Massenet
Méditation
L. v. Beethoven
Romanzen op.40 und op.50
F. M. Veracini
Largo
Tomasso Albinoni
Adagio in g-moll
Bach/Gounod
Ave Maria
J. S. Bach
Air,
Jesu bleibet meine Freude
F. Händel
Largo aus der Oper Xerxes
Johann Pachelbel
Canon in D
Franz Schubert
Ave Maria
John Williams
Theme from „Schindler's List“
George Gershwin
„Summertime“
William Kroll
Banjo and Fiddle
H. Vieuxtemps
Yankee Doodle
Fritz Kreisler
Liebesleid,
Liebesfreud,
Schön Rosmarin,
Rondino über ein Thema von Beethoven,
Aucassin und Nicolette,
Praeludium und Allegro
Franz Lehár
Gold und Silber
Johann Strauss
Wiener Blut op.345,
Kaiser Walzer op.437,
Geschichten aus dem Wiener Wald op.325
Jacob Gade
Tango Jalousie
Astor Piazzolla
Libertango,
Ausencias,
El Viaje,
Oblivion,
Vuelvo al sur,
Chanson de la naissance,
La chanson du popo
Rene Hirschfeld
Ojos en el extranjero
Carlos Gardel
Volver,
El día que me quieras
Ángel Villoldo
El Choclo
Gerardo Matos Rodríguez
La Cumparsita
Manuel de Falla
Suite populaire espagnole pour violon et piano,
Danse espagnole de „la vida breve“
Pablo de Sarasate
Malaguena,
Romanza Analuza op.22/1,
Playera,
Zigeunerweisen
Enrique Granados
Danza espanola Nr.5
Johannes Brahms
Ungarische Tänze Nr.1/2/5/6/7/8
Vittorio Monti
Csárdás
Béla Bartók
Rumänische Volkstänze
Jenö Hubay
Rózsa Czárdas
Jo Knümann, Pál Járdányi, Endre Szervánski, Léo Weiner u.v.m.
verschiedene ungarische Tänze, Romanzen und Volksmelodien
eigene Arrangements ungarischer Volksweisen
Vielseitigkeit ist für das Duo SophieAmrei ein wichtiges Stichwort. Beide Musikerinnen absolvierten mit großem Erfolg ein klassisches Musikstudium und die Erarbeitung der bedeutenden und großen Werke aus dem riesigen Fundus der kammermusikalischen Literatur liegt ihnen sehr am Herzen. Auch die Entdeckung weniger gespielter Werke unbekannterer Komponisten reizt sie hierbei sehr.
Vielseitigkeit bedeutet für das Duo SophieAmrei aber auch, die klassische Prägung komplett zu verlassen. So fühlen sie sich auch in anderen Genres zu Hause: gehobene Salonmusik oder Tanzmusik aus aller Welt wie Tangos, ungarische Volksweisen, Walzer, etc.
Das Duo möchte eine große Bandbreite an Stilen anbieten. Daher finden sich in ihren Programmvorschlägen unterschiedliche Formate.
Konzerte/Sonatenabende mit klassischem Programm
Konzerte mit gemischtem Programm
Musik für individuelle Anlässe
(musikalische Umrahmungen, Hochzeiten, Trauerfeiern, Geburtstage, Firmenfeiern,...)
Unsere Programmvorschläge stellen keineswegs eine vollständige Repertoireliste dar, sondern sollen Einblicke in unser Angebot geben. In unserer Probenarbeit erweitern wir unser Programm ständig und gehen auch gern auf individuelle musikalische Wünsche ein.

L.v. Beethoven
Sonate op. 30,2 c-moll
J. Turina
Violinsonata No. 1, op. 51
C. Franck
Sonate für Klavier und Violine A-Dur
Drei starke Werke ganz unterschiedlicher Komponisten aus drei Jahrhunderten.
Beethovens 7. Sonate für Klavier und Violine in c-moll sticht mit ihrer Klangwucht, ihrem Umfang und den vier sehr charakterstarken Sätzen heraus. Wie in so vielen seiner Werke kommen innere Zerissenheit, Stimmungsschwankungen und Intensität der Gefühle unverwechselbar zum Ausdruck.
Der unbekanntere, aber wichtige spanische Komponist J. Turina ist eine sehr lohnenswerte Entdeckung. Durch folkloristische und impressionistische Einflüsse erschafft der Komponist, der lange in Frankreich lebte, eine ganz eigene, farbenreiche Klangwelt, die dem Zuhörer sofort zugänglich wird.
Die einzige und absolut einzigartige Sonate für Klavier und Violine von C. Franck stellt seit ihrer Uraufführung Ende des 19. Jahrhunderts einen besonderen Höhepunkt in dieser Gattung dar. Niemand bleibt wohl unberührt von diesem epischen Werk, das einen umfangreichen Zyklus in vier Sätzen bildet. Gefühlsausbrüche in jede Richtung sind zu hören. Eine Klangwelt, die einer unendlichen Geschichte ähnelt, wird erschaffen, die von den Interpreten technische Höchstleistungen erfordert.
L.v. Beethoven
Sonate op. 30,1 A-Dur
E. Bloch
Nigun aus Baal Shem
J. Brahms
Sonate op. 108, d-moll
Die 6. Sonate gilt als eines der schönsten kammermusikalischen Werke Beethovens, geprägt von Empfinden, Eleganz und Zärtlichkeit. Feinfühlig wechselt die Führung zwischen Violine und Klavier hin und her. Im positiven und zuversichtlichen Charakter der Sonate, geschrieben 1802, ist wenig zu hören von Beethovens Verzweiflung der beginnenden Taubhaut um diese Zeit.
In der Tradition der Spätromantik steht das 1923 geschriebene Werk "Baal Shem". In diesem Werk spielt der Komponist Bloch auf einen Rabbi an, der zur Zeit Bachs lebte und glaubte, mit Gesang und Tanz eine spirituelle Verbindung zu Gott herzustellen. Im zweiten Satz daraus, "Nigun" (Melodie), hört man die Geige singend, klagend, teils schrill, teils expressiv und rhapsodisch über den wichtig stützenden Klängen des Klavierparts. Eine zutiefst jüdische Musik, die unter die Haut geht.
Die dritte Sonate für Klavier und Violine von Johannes Brahms ist die umfangreichste und virtuoseste. Auf melancholischen Grundfarben vollziehen sich extreme Spannungen. Der zweite Satz, das Adagio bildet einen Ruhepol. Im 1. und 4. Satz, beide von drängendem, unruhigen Charakter, ist der hohe technische Anspruch gut hörbar. Temperamentvolle und dramatische Gesten prägen hier den Gesamtcharakter der Sonate.
Joaquin Turina
Violinsonate No. 2 op. 82
Manuel de Falla
Suite populaire espagnole pour violon et piano
Enrique Granados
Danza espanola Nr.5
Johannes Brahms
Ungarische Tänze Nr. 1,2 und 5
Béla Bartók
Rumänische Volkstänze,
Ungarische Tänze und Volksweisen
Vittorio Monti
Csárdás
Klänge des Südens, Wärme und Leidenschaft, Tänze und Folklore... Musik aus Spanien klingt anders, nach Urlaub, Sonne, Wärme. Sie beinhalten aber auch klagende, trauernde Elemente z.B. des Flamenco mit seiner jahrhundertealten Tradition. Mit Vergnügen wenden wir uns einigen der wichtigsten Vertretern der spanischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts zu.
Zur spanischen Leidenschaft passt das Temperament osteuropäische Länder sehr gut. Wie lieben die Leidenschaft und Melancholie im Klang, die reißenden Rhythmen, die improvisierten Solo-Teile, die Klangintensität, das Spiel mit der Zeit...
J. Brahms
Sonate für Klavier und Violine G-Dur op. 78
J. Turina
Violinsonata No 1 op. 51
C. Hirschfeld
Tango "Ojos en el extranjero"
A. Piazzolla
El Viaje,
Libertango,
Oblivion
Tiefberührende Klänge der seltener gespielten Brahms Sonate in G-Dur lassen den Zuhörer eintauchen in die komplexe romantische Klangwelt des norddeutschen Komponisten. Vielschichtigkeit der Stimmen und Verflechtung der Motive sind zu hören. Wärme und Wehmut drückt das Werk aus.
Von Norddeutschland nach Spanien liegt nicht nur ein große räumliche Distanz. Die 2. Sonate des wichtigen, uns eher unbekannten spanischen Komponisten J. Turina stellt auch klanglich einen großen Kontrast zu den Brahms-Klängen dar. Farbenfrohe, folkloristisch wie auch impressionistisch anmutende Klänge nehmen den Zuhörer unmittelbar mit.
Hirschfeld wiederum ist ein deutscher Komponist und Musiker, der sich neben Orchesterwerken auch der Kammermusik widmet und einige konzertante Tangos und Milonga für Violine und Klavier schrieb.
Nun ist der musikalische Weg zu dem argentinischen Vertreter des Tangos und dem Schöpfer des Stils "Tango Nuevo" geschaffen. Astor Piazzolla erreichte mit seinen unverwechselbaren Tangos aus dem 20. Jahrhundert schnell weltweit großen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad. Auch in der Besetzung Violine und Klavier wirkt diese Musik enorm und erreicht Spieler wie Zuhörer.
(musikalische Umrahmungen, Hochzeiten, Trauerfeiern, Geburtstage, Firmenfeiern,...)
Edward Elgar
Salut d’amour,
Chanson de nuit,
Chanson de matin
Antonin Dvorák
Romantische Stücke für Violine und Klavier op.75,
Humoresque
Henryk Wieniawski
Chanson polonaise,
Obertass Mazurka,
Légende op.17
Jules Massenet
Méditation
L. v. Beethoven
Romanzen op.40 und op.50
F. M. Veracini
Largo
Tomasso Albinoni
Adagio in g-moll
Bach/Gounod
Ave Maria
J. S. Bach
Air,
Jesu bleibet meine Freude
F. Händel
Largo aus der Oper Xerxes
Johann Pachelbel
Canon in D
Franz Schubert
Ave Maria
John Williams
Theme from „Schindler's List“
George Gershwin
„Summertime“
William Kroll
Banjo and Fiddle
H. Vieuxtemps
Yankee Doodle
Fritz Kreisler
Liebesleid,
Liebesfreud,
Schön Rosmarin,
Rondino über ein Thema von Beethoven,
Aucassin und Nicolette,
Praeludium und Allegro
Franz Lehár
Gold und Silber
Johann Strauss
Wiener Blut op.345,
Kaiser Walzer op.437,
Geschichten aus dem Wiener Wald op.325
Jacob Gade
Tango Jalousie
Astor Piazzolla
Libertango,
Ausencias,
El Viaje,
Oblivion,
Vuelvo al sur,
Chanson de la naissance,
La chanson du popo
Rene Hirschfeld
Ojos en el extranjero
Carlos Gardel
Volver,
El día que me quieras
Ángel Villoldo
El Choclo
Gerardo Matos Rodríguez
La Cumparsita
Manuel de Falla
Suite populaire espagnole pour violon et piano,
Danse espagnole de „la vida breve“
Pablo de Sarasate
Malaguena,
Romanza Analuza op.22/1,
Playera,
Zigeunerweisen
Enrique Granados
Danza espanola Nr.5
Johannes Brahms
Ungarische Tänze Nr.1/2/5/6/7/8
Vittorio Monti
Csárdás
Béla Bartók
Rumänische Volkstänze
Jenö Hubay
Rózsa Czárdas
Jo Knümann, Pál Járdányi, Endre Szervánski, Léo Weiner u.v.m.
verschiedene ungarische Tänze, Romanzen und Volksmelodien
eigene Arrangements ungarischer Volksweisen